Dunkles Weizenbier
12,6 °P – 5,4 % – 15 IBU
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.
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Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.
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Dieses Rezept stammt aus dem ersten Buch zum Thema Hobbybrauen, das wir uns damals gekauft haben: „Gutes Bier selbst brauen“ von Hubert Hanghofer.
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Ein frisches, fruchtiges Sommerbier.
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Wie schon öfters haben wir das Grundrezept von MashCamp, mit leichten Änderungen von uns.
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Ein Weizenbock mit Bananenaroma soll es werden, wir sind gespannt.
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Ein erfrischendes Weizenbier für den Sommer soll es werden. Für den besonderen Kick gibt es noch eine Extraportion Hopfen, und zwar die Sorte Hallertauer Blanc. Diese soll zusätzlich zu den typischen Weizenbieraromen noch frisch-fruchtige Noten mit einbringen.

Wir haben heute ein Bier – den Beelzebock – noch einmal in etwas veränderter Form nachgebraut. Weiterlesen

Unser 19. Bier soll eine „Aroma-Fruchtbombe“ werden. Der Originalname ist eigentlich „Amarillo Weizenbock„, der Amarillohopfen ist allerdings schwer bzw. gar nicht zu kriegen, deshalb haben wir uns für den alternativen „Yellow Sub“ Hopfen entschieden. Dieser verspricht laut Beschreibung Aromen von Orangen, Aprikose und Brombeere. Weiterlesen

„Ein dunkles, uriges und süffiges Weizenbier – leicht gehopft und malzbetont!“ – so lautet die Beschreibung unseres heutigen Rezepts.
Da kriegt man beim Lesen ja schon Durscht! Weiterlesen

Da der Gäreimer wieder frei war und auch noch ein schönes Wochenende vorausgesagt war, konnten wir nicht widerstehen und haben unseren 3. Sud gekocht. Weiterlesen