Maria Mango reloaded.
Die Maria Mango haben wir schon 2-3x gemacht und heute starten wir einen neuen Versuch im Fermzilla.
Eingemaischt werden 4800 g Pilsner Malz extra hell, 600 g Weizenmalz und 600 g Haferflocken bei 64 °C und rasten dort für 70 Minuten.
Die Kochzeit beträgt 60 Minuten. Geplant waren eigentlich 500 g Milchzucker, den wir normalerweise beim DM kaufen. Dort ist er allerdings ausverkauft und in der Apotheke kosten 500 g Milchzucker 17,- (nächstes Mal sollten wir gleich direkt bei den Mashis einen mitbestellen). Zum Glück hatten wir noch eine offene Packung mit 380 g daheim und haben diesen in etwas Würze eingerührt und dann 10 Minuten vor Kochende in den Speidel gekippt.
Direkt bei Kochende kommen 20 g Amarillo, 20 g Mosaic und 20 g Citra in den Braumeister. 30 g Amarillo, 30 g Mosaic und 30 g Citra kommen bei 80 °C dazu, dann wird die Kühlung für 10 Minuten gestoppt und dann wird weiter auf 20 °C Anstelltemperatur gekühlt.
Damit wir den Fermzilla innen nicht komplett anspritzen, haben wir die 2,55 kg Mangopüree über Trichter und Schlauch einfließen lassen.
Am Ende hatten wir 21 Liter mit 16,6 °P + Mangopüree.
… und dann haben wir den Fermzilla verschlossen, in den Gärkühlschrank gestellt und ein lustiges Foto gemacht.
Beim Saubermachen haben wir gemerkt – Öha, die Hefe steht noch da! Den Fermzilla wieder rausgeholt, aufgemacht und die rehydrierte LalBrew BRY-97 American Westcoast Ale Hefe reingekippt.
Jetzt heißt es wieder warten und hoffen, dass der Mangogeschmack gut rauskommt und auch das Hopfenaroma ohne stopfen fein ist.










